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Willi Freund: Verkauf seiner Kunstwerke
147. Generalversammlung des Malermeisterverbandes Basel-Stadt
Termine 2017/2018 von LehrePlus+
Lehrabschlussprüfung 2017
Erfreuliche Lehrabschlussprüfung (QV) 2017
Bericht Zwischenprüfungen 2017 im Malergewerbe
Dialog
Zwischenfazit „Spray-Out-plus“
Ausstellung 20 Jahre „Meister in Form und Farbe“ und 10 Jahre „eurokreis maler“
in Karlsruhe 2017(mit Frühjahressitzung von „eurokreis maler“)
Herbstkongress 2016 von „eurokreis maler“ vom 28. Oktober 2016 in Meran
Europäischer Azubi-Austausch 2016
Basel – Heidelberg
LehrePlus+
ein Zusatzangebot des Malermeisterverbandes Basel-Stadt für Auszubildende im 2. Lehrjahr
Beteiligung des Malermeisterverbandes Basel-Stadt an der
6. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse 2016

Marktplatz

Künstlerische Gestaltung der Fussgängerunterführung am Holbeinplatz
Maler setzen auf Photovoltaik
Spray-Out Aktion
Seminarzentrum Malermeisterverband Basel-Stadt
Ausbildungszentrum Malermeisterverband Basel-Stadt
   
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Meldungen, Angebote, Anfragen senden Sie bitte an die Redaktion DIALOG / WebSite www.malermeisterbasel.ch p.A. Urs Hasler, Neubadstrasse 81, 4054 Basel, Tel. 079 644 63 85
Fax 061 273 22 48, E-Mail:

   

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Willi Freund: Verkauf seiner Kunstwerke

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147. Generalversammlung des
Malermeisterverbandes Basel-Stadt

Am 11. Mai 2017 eröffnete der Präsident, Urs Ziörjen, um 17:00 Uhr die 147. Generalversammlung des Malermeisterverbandes Basel-Stadt im Grand Casino Basel. Nach der Begrüssung führte er zügig durch die statuarischen Geschäfte:

  • Genehmigung des Protokolls der GV 2016
  • Mutationen: 6 Austritte wegen Geschäftsaufgabe oder Übernahme
  • Ernennung von Rudolf Anderhalden zum Freimitglied
  • Jahresbericht des Präsidenten (auch zu finden in der GV-Broschüre auf den Seiten 10 und 11)
  • Weitere Themen:
    • Kollektiv-Krankenversicherung
    • PK-Bau
    • ÜK-Beiträge
    • Spray-out-Plus
  • Die Ressortberichte finden Sie in der GV-Broschüre auf den Seiten 12 bis 22
  • Thomas Schneider (Leiter berufliche Vorsorge im GVBS) erläuterte den Teilnehmern die neuesten Ergebnisse rund um die PK-Bau. Die PK-Bau wird zukünftig in die UWP Sammelstiftung Basel integriert werden. Die Vorteile für die Unternehmer sind:
    bessere Konditionen, die Arbeitgeber müssen keine Ausfinanzierung leisten und profitieren davon, dass die Stiftung den Sitz in Basel hat
  • Die Jahresrechnungen (präsentiert vom Mandatsleiter Felix Werner):
    • Verband
    • Ausbildung
    • Liegenschaft
    • inkl. des Revisorenberichtes
  • Übersicht über die Mitgliederentwicklung
  • Mitgliederbeiträge 2017/2018
  • Budget 2017 für alle drei Bereiche
  • Neuwahl von zwei Suppleanten für die Revision
  • Es lagen keine schriftlichen Anträge von Mitgliedern vor
  • Ehrungen:
    • Unserem Alt-Ehrenpräsidenten, Alfred Spaltenstein, wurde zum bevorstehenden 90. Geburtstag alles Gute, vor allem gute Gesundheit gewünscht. Urs Ziörjen überreichte ihm ein kleines Präsent. Alfred Spaltenstein bedankte sich mit einem kurzen Abriss seines beruflichen Werdegangs. Er zeigte sich hoch erfreut, dass jetzt schon die vierte Generation die Geschicke der Firma weiterführt.

Mit dem Grusswort des Präsidenten des Gewerbeverbandes, Marcel Schweizer, der alle anstehenden politischen wie auch die sich im Fluss befindlichen Aktivitäten des GVBS streifte, schloss der offizielle Teil der 147. Generalversammlung.

Beim anschliessenden Apéro stiessen weitere Gäste zu den GV-Teilnehmern. Zu Beginn des Dinners begrüsste Urs Ziörjen noch einmal alle Teilnehmer und Gäste und zeigte sich erfreut, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind.

Zwischen den Gängen des ausgezeichneten Dinners erwartete die Teilnehmer eine unangekündigte Überraschung. Unserem Vizepräsidenten, Thomas Schori, fiel die Ehre zu, verbunden mit dem Dank an den Präsidenten, die Burlesque-Tänzerin Elena La Gatta anzusagen, welche den Abend auf fantastische Weise auflockerte. Nach 22:00 Uhr löste sich die Gesellschaft nach und nach auf.

Bericht + Fotos: Urs Hasler

GV 2017

GV 2017

GV 2017

GV 2017

GV 2017

GV 2017

GV 2017

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Termine 2017/2018 von LehrePlus+

2017
Freitag, 20. Oktober 2017

Frank Goffin „Zeitmanagement“
Daniel Trösch „Stilkunde“
Freitag, 10. November 2017 Besuch bei Bosshard „Schadenerkennung“
Freitag, 15. Dezember 2017 Markus Mensch „Schriften“
Besuch bei Brillux „Böden und Wanddämmungen“
2018
Freitag, 2. Februar 2018

Frank Goffin „Kundenbetreuung“
Daniel Trösch „Kunstmuseum“
Freitag, 23. März 2018 Caparol (im ABZ) „Wasserlacke und Farbmetrik“
Freitag, 20. April 2018 Besuch bei Dold „Farbe und Gesundheit“
Freitag, 25. Mai 2018 Besuch bei SIA „Schleifmittel“
Freitag, 15. Juni 2018 Besuch bei PEKA „Pinselherstellung“

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Lehrabschlussprüfung 2017

An der Lehrabschlussprüfung 2017 haben 20 Prüflinge teilgenommen. darunter waren 4 Repetenten/Repetentinnen ,von denen alle bestanden Von den restlichen 16 Prüflingen die das erste Mal teilnahmen, bestanden 15.

Notendurchschnitt 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010
Gesamtnote 4,3 4,3 4,2 4,1 3,9 4,0 4,2 4,2
Praktische Arbeiten 4,5 4,3 4,3 4,1 3,9 4,0 4,2 4,2
Berufskunde mündlich 4,4 4 4,3 3,4 3,6 4,0 4,3 4,0
Berufskunde schriftlich 4,3 4,2 4,4 4,5 3,7 5,2 4,2 4,6
Fachrechnen 4,2 4,1 3,9 4,4 3,4 4,5 5,3 4,7
Positionsnote Anstriche 4,5 4,4 4,6 3,9 4,1 4,0 4,1 4,1
Allgemeinbildung 4,1 4,4 4,1 4,1 4,4 4,5 4,5 4,6
Bestanden in % 95,0 81,5 78,0 47,0 48,0

95% bestanden die Prüfung, Repetenten/Repetentinnen mit eingerechnet.
Die Prakt. Prüfung bestanden ebenfalls 95%.

Von den 16 Kandidaten/Kandidatinnen, die das erste Mal die Prüfung absolvierten,
bestanden 15 Kandidaten = 93.75 %.

1 Kandidat kam mit der Note 5.3 in die Ränge.

Es scheint, dass die Geschäfte bei Ihrer Auswahl der Auszubildenden vorsichtiger waren,
und desshalb es auch viel weniger Kandidaten gab.

Seit 2014 geht es aufwärts. 2017 ist die Durchfallquote auf sage und schreibe 5% gefallen.
Wie auf der oberen Tabelle ersichtlich, ist aber die Durchschnittsnote nicht gestiegen.

Meine Eindrücke während der Prüfung

Es wurde von Anfang an konzentriert gearbeitet.
Im Gegensatz zu den Vorjahren, lies die Konzentration nicht nach und mit wenigen Ausnahmen wurden die Kandidaten täglich locker mit Ihren Arbeiten fertig.

Leider wurde die vorige Zeit auch diesmal zuwenig genützt, um die eigene Arbeit zu kontrollieren und wo möglich zu verbessern.

Farbtöne nachmischen ist wie jedes Jahr ein schwieriges Kapitel.
Da müsste in den Betrieben unbedingt mehr gemacht werden!

Die Farben wurden zum Teil nicht richtig verdünnt.

Auffallend war bei der mündlichen Berufskunde, dass es doch einige Kandidaten gab, die sehr wenig praktisches Fachwissen hatten,

Diese Note zählt innerhalb der Berufskundegesamtnote doppelt, ist also sehr wichtig!

An die Lehrmeister/innen

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.

Es scheint, dass der Auswahl der Auszubildenden mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Die Durchfallquote ist in den letzen 3 Jahren deutlich zurückgegangen.
Ich hoffe das bleibt so.

Einige wenige Kandidaten hatten Material dabei, das Sie aus dem Betrieb anscheinend nicht kannten!

Die Lernenden sollten für ihr Material selber verantwortlich sein.
Das heisst aber auch, dass der Betrieb Ihnen dafür Zeit geben muss.
Dies sollte bereits bei den ÜK’s so sein, natürlich braucht es dafür Unterstützung, vor allem im 1. Lehrjahr.

Ich möchte die Lehrmeister nochmals darauf hinweisen, dass das Arbeitsbuch auszufüllen und zu Besprechen ist.

Mit den Monatsthemen können die Auszubildenden zusätzlich gezielt gefördert werden. Diese sind in der Freizeit zu erstellen.
Der Lehrverantwortliche im Betrieb sollte Diese auch mit dem Lernenden besprechen.

Die 3. Lehrjahr Auszubildenden sollten selbständig arbeiten und lernen alleine
eine fachmännisch korrekte Arbeit abzuliefern.

Es wäre sinnvoll, den Auszubildenden selbständige Arbeiten zu übertragen und Ihnen nahe zu legen, erst nach eigener Selbstkontrolle und allfälligen Korrekturen, die Fertigstellung Ihrer Arbeit zu melden.

Ich bitte die Lehrbetriebe weiterhin der Auswahl der Auszubildenden Gewicht zu geben, ebenso im ersten Lehrjahr wirklich gut hinzuschauen und im Notfall sofort zu reagieren.

Während der ganzen Lehrzeit sollten Zielvorgaben gemacht werden.
Diese Zielvorgaben muss man ernst nehmen und dementsprechend handeln.

Fordern, Motivieren, nicht Überfordern.

Abschliessend möchte ich allen Beteiligten, Experten/innen, Fachlehrern, Kursleiter, Lehrbetrieben, dem Amt für Berufsbildung und Felix Werner meinen Dank Aussprechen für die gute Zusammenarbeit.

Ich freue mich auf das nächste Jahr.

LAP Obmann
Christof Spaltenstein

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Erfreuliche Lehrabschlussprüfung (QV) 2017

Die LAP (QV) 2017 war sehr erfreulich, haben doch 93,75%, die Repetenten eingeschlossen, 95% der zur Prüfung angetretenen Azubis die Prüfung bestanden.

Ein Kandidat sogar im Rang mit 5,3 (Maxim Ramirez) – eine Kandidatin mit 5,1 (Laura Jehle)

Die Lehrabschlussprüfung (QV) 2017 haben erfolgreich bestanden:

- Fluard Ajvazi
  (dürrenberger maler ag)

- Eren Akcay
  (Schweizer Söhne Malen Gipsen AG)

- Toylan Ari
  (Hans Imbach AG)

- Mikel Buser
  (OVERALL Lehrverbund)

- Gina Cimo
  (Spaltenstein + Co.)

- Erdem Eksin
  (Chiaravalle Maleratelier AG)

- Alexandra Guerdat

- Srdjan IIic
  (Meier Maler AG)

- Laura Jehle
  (Marcel Fischer AG)
 
- Marc Keiser
  (Ribi Malergeschäft AG)

- Alain Kretz
  (Menge AG Malergeschäft)

- Riad Kurtaj
  (Giulia Pessi Maleratelier GmbH)

- Yves Lacher
  (Giulia Pessi Maleratelier GmbH)

- Eileen Janine Manford
  (Ziörjen Siegrist AG)

- Sara Parpan
  (Barbey Söhne AG Malergeschäft)

- Maxim Ramirez
  (Maleratelier J. Ramirez)

- Daniel Strajh
  (Rolf Vetter + Sohn)

- Nora Waber
  (Hans Imbach AG)

- Ugur Yigit
  (Giulia Pessi Maleratelier GbmH)

Erfolgreicher erster Durchgang des 2-jährigen EBA-Malerpraktiker- Lehrganges

Alle acht zur Prüfung angetretenen Kandidaten haben die Prüfung bestanden.
Also eine 100%-ige Erfolgsquote.

Die 2-jährige EBA-Ausbildung haben erfolgreich bestanden:

- Dario Gasent
  (Bernasconi Boden Wand Decke AG)

- Deniz Kücukköse
  (Bürgenmeier Malergeschäft AG)

- Meriton Mehmeti
  (Hans Imbach AG)

- Philippe Schnyder
  (Ziörjen Siegrist GmbH)

- Jose Augusto Teixeira de Brito
  (Stern Maleratelier)

- Muhammet Yildirim
  (IWB Industrielle Werke Basel)

- Görkem Yilmaz
  (Ribi Malergeschäft AG)

- Julien Leon Zirkenbach
  (Bürgerspital Basel)

Der Malermeisterverband Basel-Stadt gratuliert allen erfolgreichen Absolventen der LAP 2017 sowie der EBA-Abschlussprüfung 20217 sehr herzlich zur bestandenen Prüfung und wünscht ihnen auf ihrem weiteren Berufsweg alles Gute.

Ebenso dankt er allen Ausbildungsfirmen sehr herzlich zu diesem tollen Ergebnis 2017. Wir hoffen, dass wir weiterhin auf Ihr Engagement in der Ausbildung unseres Berufsnachwuchses zählen dürfen.

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Bericht Zwischenprüfungen 2017 im Malergewerbe

Die Durchführung der Prüfung verlief problemlos.

1.

Schulfächer

1.1

Allgemein

1.1.1

Die schriftlichen Prüfungen wurden in diesem Jahr von C. Meyer (Klassenlehrer AGS) erstellt und durch T. Schori und C. Spaltenstein lediglich noch kontrolliert und leicht angepasst. Ziel war es den Anforderungen des neuen Lehrplans EFZ voll zu entsprechen.

 

 

1.1.2

Die Durchführung der schriftlichen Prüfungen im ABZ verlief ohne Probleme. Alle Lehrlinge kamen rechtzeitig und hatten die notwendigen Unterlagen dabei.

 

 

1.1.2

Da im Vergleich zur letzten Klassenliste weitere 3 Lehrlinge aus der Lehre ausgestiegen sind, ist die Zahl der Lehrlinge auf 14 gesunken.

 

 

1.2

Fachrechen

1.2.1

Die Lehrlinge monierten, dass eine der 6 Aufgaben nicht Teil des bisherigen Schulstoffes war. Nach Rücksprache mit C. Meyer wurde die Aufgabe aus der Bewertung entfernt und die Noten entsprechend nach oben angepasst. Trotzdem macht das Resultat fassungslos. Trotz der besseren Bewertung liegt der Notendurchschnitt nochmals tiefer als im bereits sehr schwachen Vorjahr (Ø2.26 zu Ø2.96). Die beste Note ist eine 4.00!!!! 9 von 14 Lehrlingen haben die Note 2.5 oder tiefer………………………!!!

 

 

1.3

Berufskunde schriftlich + mündlich

1.3.1

Mündlich (Ø4.73 zu Ø4.46) wie schriftlich (Ø4.30 zu Ø4.52) sind die Resultate in der Berufskunde wesentlich besser als im Fachrechnen und bleiben auf einem vernünftigen Niveau.

 

 

1.4

Malübung

1.4.1

Da der Würfel in der Berufsschule bereits geübt wurde, haben wir die Aufgabe etwas aufgepeppt und einen Kreis als Motiv fest vorgegeben. Vielleicht ist das der Grund, dass das Resultat wesentlich schwächer ist als im Vorjahr (Ø3.88 zu Ø4.54).

 

 

2

Praktische Arbeiten

2.1

Auch die Durchführung der praktischen Prüfungen verlief ohne Probleme. Das Niveau war auch in diesem Jahr vernünftig. Die Probleme bei der Zeiteinteilung und vor allem bei der Arbeitsgeschwindigkeit sind sehr ausgeprägt und die Hauptgründe für die hohe Durchfallquote

 

 

3

Allgemeines

3.1

Auch in diesem Jahr trat kein Absolvent einer Anlehre an der Zwischenprüfung an.

 

 

3.2

Das Interesse der Lehrbetriebe an den Schlussbesprechungen ist gut. Fast alle Lehrmeister oder deren Verantwortliche waren anwesend..

 

 

3.3

Alle waren freundlich, anständig, pünktlich und „gschaffig“. Die Materiallieferungen funktionierten dieses Jahr zum ersten Mal ausnahmslos gut.

 

 

4.

Bemerkungen

4.1

Änderungen Prüfung / Ergänzungen

4.1.1

Prüfung

:

Keine Änderungen

4.1.2

Tages-Programm

:

Korrekturen im Tagesplan für 2018

4.1.3

Materialliste

:

Keine Änderungen

 

 

Wir hoffen mit diesen Angaben gedient zu haben und sind bereit, uns der Aufgabe auch im nächsten Jahr zu stellen.

Für das Expertenteam

Der Obmann

Thomas Schori

 

Kennzahlen (letzte 10 Jahre)

Jahr

Anzahl

Bestanden

Nicht

Notenspiegel

Prüflinge

bestanden

3.00-3.45

3.50-3.95

4.00-4.45

4.50-4.95

5.00-5.50

2017

13

8

5

1

4

7

1

0

2016

26

24

5

3

2

14

4

3

2015

20

12

8

3

5

8

2

2

2014

27

23

4

2

2

14

7

2

2013

26

20

6

2

4

11

9

0

2012

23

18

5

2

3

10

7

1

2011

20

14

6

0

6

10

3

1

2010

27

25

2

0

2

11

11

3

2009

29

24

5

2

3

14

9

1

2008

21

16

5

1

4

10

4

2

2007

24

19

5

2

3

10

7

2

2006

28

23

5

1

4

9

11

3

 

ARBEITEN

2017

2016

2015

2014

2013

2012

2011

2010

2009

2008

2007

Tapete entfernen

4.54

4.13

4.22

4.05

---

---

---

---

---

---

---

Falzblech schleifen

3.65

4.19

4.13

3.66

3.60

3.89

3.48

4.26

4.11

3.80

4.67

Täfer ablösen

4.31

4.60

4.65

4.38

4.87

4.76

5.08

5.59

4.83

4.82

4.33

Täfer grundieren

4.73

4.15

4.26

4.35

4.54

3.97

4.48

4.81

4.47

4.91

4.08

Abdecken

3.77

4.29

4.25

4.63

4.31

4.11

4.50

4.42

4.64

3.56

4.29

Türe streichen

4.12

4.79

4.74

4.40

4.56

4.24

4.63

---

---

---

---

Glasfaser streichen

3.85

4.10

3.41

4.09

3.92

3.81

3.93

---

---

---

---

Malübung

3.88

4.54

3.49

4.87

4.60

4.05

3.58

4.41

3.90

4.05

4.46

Berufskunde mündlich

4.73

4.46

4.28

4.41

4.27

4.38

4.50

4.51

4.77

4.31

4.44

Berufskunde schriftlich

4.30

4.52

3.96

4.27

4.33

4.45

4.38

4.79

4.19

4.56

4.19

Fachrechnen

2.36

2.96

3.45

3.59

3.56

3.72

2.80

2.88

2.94

2.91

3.73

Gesamt

3.78

4.25

4.08

4.24

4.26

4.20

4.19

4.52

4.30

4.20

4.29

 

Legende:
Grün = Verbesserung des Notendurchschnitts gegenüber dem Vorjahr
Rot = Verschlechterung des Notendurchschnitts gegenüber dem Vorjahr.
Schwarz = Unveränderter Notendurchschnitts gegenüber dem Vorjahr (+/- 0.25)

 

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Zwischenfazit „Spray-Out-plus“

Das Tiefbauamt Basel-Stadt zieht ein positives Zwischenfazit zum neuen Spray-Out-Verfahren. Für den Malermeisterverbandes Basel-Stadt ist dies nachvollziehbar und er dankt dem Kanton für das – wenigstens indirekte – Kompliment. Denn das positive Zwischenfazit ist massgeblich auf das «Spray-Out-plus»-Angebot des Malermeisterverbandes Basel-Stadt zurückzuführen. «Spray-Out-plus» nimmt den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern den durch die neue Verordnung verursachten Mehraufwand ab. Bisher wurden im Rahmen der Aktion «Spray Out plus» 85 Fälle bearbeitet, diese sind – soweit von den Besitzerinnen und Besitzern bereits abgerechnet – in der kantonalen Statistik enthalten. Der Malermeisterverband Basel-Stadt leistet damit wie seit vielen Jahren einen massgeblichen Beitrag für eine saubere Stadt.

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Ausstellung 20 Jahre „Meister in Form und Farbe“ und 10 Jahre „eurokreis maler“ in Karlsruhe 2017
(mit Frühjahressitzung von „eurokreis maler“)

Am Sonntag, 29. Januar 2017 wurde die 20 JubiläumsAusstellung „Meister in Form und Farbe“ eröffnet. „eurokreis maler“ feiert 2017 das 10jährige Jubiläum. Anlässlich dieser beiden Jubiläen wurde beschlossen, dass sich die vier Verbände mit einer eigenen kleinen Ausstellung präsentieren. Der baselstädtische Auftritt zeigte Meisterstücke vergangener Zeiten. Der Restaurator und Vergolder Gregor Mahrer und die Firma Barbey Söhne stellten dem Malermeisterverband BaselStadt einige ihrer Musterplatten zur Verfügung. Zwei Museumsstücke der Firma Hasler ergänzten die Präsentation. Am Eröffnungstag wurde unser Auftritt rege besucht und fotografiert. Die Ausstellung wechselt im April nach Strassburg an die grösste Handwerkerschau Frankreichs (Journées de la Construction CAPEB) im „Palais des Congrès“ vom 19. bis 21. April 2017.

Im Vorfeld der Ausstellung, am 28. Januar 2017, fand in den Räumlichkeiten von Brillux in Karlsruhe die traditionelle Frühjahressitzung von „eurokreis maler“ statt. Das Hauptthema bildete der Wiedereintritt von Frankreich in die UNIEP (europäischer Dachverband der Maler). Die CAPEB (Zusammenschluss der Kein und Mittelbetriebe in Frankreich) hat den Austritt der Grossbetriebe nicht akzeptieren wollen und streben ihrerseits den erneuten Beitritt an. Im März wird in Wien darüber abgestimmt. Es liegt auch ein Antrag vor, dass neu auch Regionen und nicht nur Länder Mitglied von UNIEP sein können. Wird diesem Antrag zugestimmt, sind die Spitzen von „eurokreis maler“ mit drei Vertretern in der UNIEP präsent. Der „eurokreis maler“ bekommt dann eine neue Rolle, rückt er doch so viel näher an die politischen Entscheidungen in Brüssel. Der Eurokreis kann so eine gute Beratungsplattform werden. Diese Neuausrichtung wird an der Sitzung vom 21. April 2017 in Strassburg diskutiert werden.

 

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Herbstkongress 2016 von „eurokreis maler“ vom 28. Oktober 2016 in Meran

Am Nachmittag des 28. Oktobers 2016 trafen sich die Delegierten von „eurokreis maler“ zur traditionellen Herbstsitzung im Hotel Therme in Meran. Der Präsident, der Südtiroler Maler Rudolf Dantone, begrüsste die Teilnehmer aufs Herzlichste. Als Gastgeber benützte er die Gelegenheit, die Malerinnung des Südtirols sowie die Ausbildungsgänge im Südtirol vorzustellen. Da die Südtiroler Maler die duale Ausbildung - im Gegensatz zu Restitalien – ebenfalls kennen, sind die Unterschiede eher im Ablauf, nicht im Inhalt zu suchen.

Das grosse Tagungsthema bildete immer noch die Abschaffung oder Beibehaltung der Meisterpflicht in Europa. Die Delegation aus dem Elsass beklagte den Austritt von Frankreich aus der UNIEP, der Dachorganisation der europäischen Malerlandesverbände. Maurice Karotsch von CAPEB, der Dachorganisation des französischen Handwerks, möchte mit Hilfe aus dem „eurokreis maler“ versuchen, Frankreich wieder in die UNIEP zu bringen. Das Präsidium hat kürzlich nach Österreich gewechselt. Die Elsässer Kollegen treffen die obersten Exponenten von UNIEP auf ihrer Heimreise, um auszuloten, ob sie einen Weg aufzeigen können.

In diesem Zusammenhang wurde ferner diskutiert, ob man „eurokreis maler“ auch gegen Österreich hin öffnen kann.

Im Januar 2017 findet in Karlsruhe die 20. Ausstellung „Meister in Form und Farbe“ statt. „eurokreis maler“ wurde vor 10 Jahren offiziell gegründet, nachdem er schon vorher existierte, mit der Gründung aber aus dem Schattendasein herausfand. Angesichts dieses Jubiläums wurde beschlossen, dass alle 4 Verbände mit einem kleinen Stand an dieser Baden-Württembergischen Leistungsschau teilnehmen.

Maurice Karotsch bringt im April 2017 eine Leistungsschau des französischen Handwerks nach Strassburg. Die Exponate der Gäste wechseln dann von Karlsruhe nach Strassburg.

An der begleitenden Sitzung im Januar werden die Jahresziele 2017 definiert.

Die Delegierten verbrachten nach vollendeter Arbeit ein interessantes Wochenende in Meran und Umgebung.

Teilnehmer aus Basel-Stadt:
- Marc Guthauser und Urs Hasler


Bericht und Fotos: Urs Hasler

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Europäischer Azubi-Austausch 2016
Basel – Heidelberg

Noah Stelzle vom Malerbetrieb Weisbrod GmbH aus Wiesloch (bei Heidelberg) besuchte die Firma Schweizer Söhne Malen Gipsen AG vom 6. bis 17. Juni 2016 in Basel. In seinem Gastbetrieb erwartete Noah ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Noah konnte an zwei Tagen die Berufsschule an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel besuchen. An einem Tag konnte er mit den Azubis des Zusatzprogrammes LehrePlus+ die Pinselfabrik PEKA in Ebnat-Kappel besuchen. Ein Besuch im Tapetenmuseum in Rixheim (Elsass) und ein Altstadtrundgang in Basel rundeten das Begleitprogramm ab. An den übrigen Arbeitstagen arbeiteten beide Azubis auf verschiedenen Baustellen der Firma Schweizer Söhne. Am Schlusstag konnten beide Azubis in den firmeneigenen Kojen dekorative Techniken unter Anleitung eines Fachmannes üben. Der Aufenthalt in Basel wurde von Christian Allemann (Schweizer Söhne) und Urs Hasler (Malermeisterverband Basel-Stadt) begleitet.

Eren Akcay (Schweizer Söhne AG) besuchte die Firma Weisbrod GmbH in Wiesloch vom 3. bis 15. Juli 2016. Eren war gut in den 10-Mann-Betrieb integriert und konnte mit seinem Mit-Azubi an vielen interessanten Arbeiten teilhaben. Zudem konnte er den Fachunterricht in der Berufsschule inkl. einem Praxisteil während 3 Tagen besuchen. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch einer Goldschlägerfirma und dem angeschlossenen Museum. Der Aufenthalt in Wiesloch wurde gemeinsam von den Familien Weisbrod und Stelzle begleitet.

Fazit der beiden Firmen und des Malermeisterverbandes Basel-Stadt:

Die beiden Firmen sowie der Malermeisterverband Basel-Stadt sind einmal mehr begeistert, dass das europäische Austauschprogramm ein weiteres Mal so absolut problemlos verlaufen ist und freuen sich mit den beiden Azubis, dass sie etwas Besonderes mit auf ihren Maler-Lebensweg mitnehmen konnten.

Fazit von Noah Stelzle:

Der Lehrlingsaustausch mit Basel-Stadt hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte sehr viele neue Erfahrungen sammeln und hatte die Möglichkeit, einmal einen Blick in eine Grossfirma zu werfen. Die Firma „Schweizer Söhne“ arbeitet mit ganz anderen Materialien, solche, die wir in Deutschland gar nicht verwenden, oder zumindest meine Lehrfirma nicht. Der Austausch war auf jeden Fall ein voller Erfolg für alle Beteiligten. So einen Azubi-Austausch würde ich auf jeden Fall weiter empfehlen. Ein grosser Dank an beide Ausbildungsfirmen und den Malermeisterverband Basel-Stadt.

Fazit von Eren Akcay:

Das Austauschprogramm war der Höhepunkt meines zweiten Lehrjahres. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln, die mir in der weiteren Malerausbildung helfen werden. Die zwei Wochen in Heidelberg waren sehr interessant und auch zu schnell wieder vorbei. Die Arbeiten, die ich mit Noah zusammen ausführen durfte, waren abwechslungsreich und vergleichsweise einfach. Der in der Schweiz herrschende Zeitdruck ist in Deutschland weit weniger spürbar. Die Arbeitstechniken sind sehr ähnlich. Die Qualität in diesem Familienbetrieb ist sehr hoch und es wird nur mit erstklassigen Produkten und Werkzeugen gearbeitet. Die gastfreundliche Familie Weisbrod legt grossen Wert auf Sauberkeit. Die Vorarbeiten unterstehen einer genauen Kontrolle durch die Ausbildner. Die gesamte 10-Mann-Belegschaft kommt aus der Umgebung von Heidelberg. Die Werkstatt ist zwar klein, aber sie ist immer ordentlich aufgeräumt, so dass es auch möglich ist, Aufträge in der Werkstatt zu erledigen. Ich fand den Schulbetrieb sehr chaotisch. In der Berufskunde wurden drei Fachlehrer eingesetzt. Ein Mal in drei Wochen gibt es Werkstattkunde, da werden Praxis und Theorie gleichzeitig vermittelt.
In der Schweiz finde ich den Lehrstoff besser aufgeteilt. Das Austauschprogramm hat mir sehr gut gefallen. Ich danke meiner Ausbildungsfirma für das Vertrauen, das sie in mich gesetzt hat. Ich würde das Programm auf jeden Fall weiter empfehlen.

Bericht + Bilder: Urs Hasler

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LehrePlus+ ein Zusatzangebot des Malermeisterverbandes Basel-Stadt für Auszubildende im 2. Lehrjahr der Kantone Aargau, Baselland und Basel-Stadt

Der Malermeisterverband Basel-Stadt bietet den besten Auszubildenden im zweiten Lehrjahr das Zusatzangebot „LehrePlus+“ an. Je 6 – 8 Auszubildende der Malermeisterverbände Aargau, Baselland und Basel-Stadt nehmen an diesen neun
zusätzlichen Tagesangeboten teil. Das Ausbildungsprogramm stellt keine Ergänzung der Regellehre dar, sondern ist zwischen der Lehrabschlussprüfung und der Weiterbildung angesiedelt:

- Personalmanagement (Zeitmanagement und Umgang mit Kunden)
- Farben mischen
- Wasserlacke verarbeiten
- Ausmass SIA (praktisch und theoretisch)
- Böden und Wäremdämmung
- Stikunde – Kunstmuseum + Farbe in der Innenstadt
- Heraldik + Schriften
- Spritztechnik
- Fassadenfarben und Pulverlacke
- Schadenserkennung
- Pinselherstellung

Ausgewiesene Referenten führen unsere Auszubildenden durch das jeweilige Thema.

Leitung und Programmgestaltung: Thomas Schori (Marcel Fischer AG)

Bericht und Bilder: Urs Hasler

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Beteiligung des Malermeisterverbandes Basel-Stadt an der 6. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse 2016

Der Malermeisterverband Basel-Stadt hat sich an der 6. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse 2016 mit einem Gemeinschaftsstand mit den Gipsern und Plattenlegern beteiligt. Die Gipser erstellten vor und während der Messe die Infrastruktur und die Maler und Plattenleger kleben ihre Tapeten und Platten auf die Trockenbauelemente oder gaben dem Stand mit Farben etwas „Glamour“. Unser Ausbildender Maxim Ramirez (Jordi Ramirez Maleratelier) begleitet von verschiedenen Meistern oder Berufsbildungsverantwortlichen (André Barbey/Birol Atesli/Thomas Schori/Nicole Zimmermann/Nathalie Wyss/Urs Hasler) standen den Schüler und Schülerinnen, den Eltern und Lehrpersonen Rede und Antwort zu ihren Fragen rund um das Malerhandwerk.

 

 

 

 

 

 

 

   

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Dialog

Das Mitgliederinformationsblatt können Sie hier downloaden.

Dialog 3/2017
Dialog 2/2017
Dialog 1/2017
Dialog 3/2016
Dialog 2/2016
Dialog 1/2016
Dialog 3/2015
Dialog 2/2015
Dialog 1/2015
Dialog 3/2014
Dialog 2/2014
Dialog 1/2014

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Künstlerische Gestaltung der Fussgängerunterführung am Holbeinplatz

eine Gemeinschaftsaktion des Malermeisterverbandes Basel-Stadt mit der Stadtreinigung Basel-Stadt

Der Malermeisterverband Basel-Stadt wird seit Jahren mit der Beseitigung von Verschmierereien an Privatliegenschaft betraut. Aus diesem Gedanken heraus kam Rolf Märki (Stadtreinigung) der Gedanke, eine der immer wieder verschmierten Fussgängerunterführungen in Basel mit Auszubildenden des Malermeisterverbandes farbig zu gestalten, nicht zuletzt auch um das Unterhaltsbudget zu entlasten und den Passanten einen spannenden Durchgang zu offerieren. Die Stadtreinigung, als Partner, war für die Vorbereitung der Untergründe sowie für den Schutzanstrich besorgt.

Acht Auszubildende haben unter Anleitung einer Fachfrau die Fussgängerunterführung neu gestaltet. Die Sujets entstanden anlässlich eines Lehrlingswettbewerbs für die Berufsmesse 2014. Die Einweihung und die Übergabe
an die Bevölkerung fand am 1. Juni 2015, zusammen mit dem obersten Berufsbildungsverantwortlichen der Stadt Basel, Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, statt. Er dankte den Azubis auch im Namen den Anwohner, die sich schon lange eine freundlichere Atmosphäre im Untergrund wünschten.

Passanten können, je nach Blickrichtung beim Durchqueren der Unterführung, zwei ganz verschiedene visuelle Eindrücke bekommen. Eine Wand ist mit verschiedenen farbigen Kreisen versehen, von der anderen Seite her kann man beim genauen Hinsehen die Aufschrift „HOLBEIN BASEL“, deren Buchstaben in kubistischer Manier
farbig durchbrochen sind, erkennen.

Speziell für die Azubis war, dass die Arbeiten während dem normalen Betrieb der Unterführung durchführt wurden. Das Lob der Passanten, hat den kleinen Dämpfer einer Spray-Attacke über das Auffahrtswochenende mehr als wett gemacht.

Der Präsident des Malermeisterverbandes, Urs Ziörjen, gab anlässlich der Einweihung der Hoffnung Ausdruck, dass mit solchen Aktionen der Malerberuf aufgewertet wird.

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Maler setzen auf Photovoltaik

Der Malermeisterverband Basel-Stadt weihte am 10. September 2010 seine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Ausbildungszentrums feierlich ein.

«Wir sind stolz darauf, dass wir uns als Verband einmal mehr an vorderster Stelle für einen nachhaltigen Umweltschutz einsetzen können. Dieses Engagement in der Produktion von nachhaltiger Energie steht schweizweit einmalig da», sagte Verbandspräsident Roman Klauser in seiner Begrüssungsansprache anlässlich der Einweihung der Photovoltaikanlage.

Die Anlage auf dem Dach des Maler-Ausbildungszentrums erstreckt sich über 320 Quadratmeter und erreicht einen Anlagenertrag von 34 009 Kilowattstunden. Just zur Einweihung der Anlage wurde die prognostizierte Jahresleistung von 32 000 Kilowatt erreicht. Der Malermeisterverband Basel-Stadt investierte rund 230 000 Franken in diese Anlage.

Regierungsrat Christoph Brutschin würdigte anlässlich der Einweihung das Engagement des Malermeisterverbandes. Es sei wichtig, solche Projekte umzusetzen und nicht nur darüber zu reden, betonte Brutschin und dankte
den Malermeistern auch für die hervorragende Ausbildungsarbeit.

Jürg Hofer, Leiter Amt für Umwelt und Energie, und IWB-Vertreter Ernst Stocker skizzierten anschliessend die grossen Bemühungen des Kantons Basel-Stadt
zur Förderung der Photovoltaik. Danach wagten Redner und Gäste einen Blick aus 25 Metern auf die neue Photovoltaikanlage.

© kmu news

Präsident Roman Klauser, Regierungsrat Christoph Brutschin und AUE-Leiter Jürg Hofer auf
dem Weg nach oben zur Besichtigung der neuen Photovoltaikanlage.


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Die Spray-out-Aktion 2017 des Malermeisterverbandes Basel-Stadt wird als Logistikangebot unter Spray-Out-Plus weitergeführt.

Mehr Infos unter: Spray-Out-Plus Basel-Stadt

Urs Hasler, Malermeisterverband Basel-Stadt: 079 644 63 85

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seminarzentrum malermeisterverband basel-stadt

> Weitere Informationen und Buchung

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ausbildungszentrum malermeisterverband basel-stadt

Willkommen

im Ausbildungszentrum des Malermeisterverbands Basel-Stadt
an der Lyonstrasse 10, 4053 Basel

Eingangsbereich Lyonstrasse 10
Ausbildungsraum mit Kojen
Koje
Waschbereich
Spaltanlage
Spritzkabine

In diesen Räumlichkeiten werden die überbetrieblichen Kurse (ÜK), die Zwischenprüfung, die Tapezierkurse sowie die Abschlussprüfung durchgeführt.

Das Ausbildungszentrum kann für Arbeits-Demonstrationen auch durch Dritte angemietet werden.

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